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Bericht vom Gemeinschaftstreffen der Landesgruppen Hessen, Bayern und Baden-Württemberg in Frankfurt
Ein voller Erfolg !!!
Das 3. Treffen am 01.08.2009 der Landesgruppe Hessen im DSCM e.V., war ein voller Erfolg.
Danke an die Mitglieder, die dieses Treffen ermöglichten und organisierten.
Im besonderen Maße gilt der Dank an Prof. Dr. Steffen Rosahl, Chefarzt der Neurochirurgie, der Helios Klinik Erfurt für das ausgezeichnete Referat, das vielen Betroffenen ein besseres Verständnis für ihre Erkrankung aufzeigte. Danken wir noch einmal recht herzlich.
Die anfänglichen leisen Töne, konnten nach dem Herr Prof. Dr. Rosahl lauter gesprochen hatte, von allen 42 Anwesenden besser verstanden werden.
Besonders die beiden Filmsequenzen mit der die Lösung zweier Arachnopathien aufgezeigt wurden, haben zum großem Erstaunen bei den Betroffenen geführt. Die Feinarbeit die der Operateur durchführte, man bedenke die Arachnopia ist nur 0,2mm dick. Sie muss so vorsichtig durchgeführt werden, dass es zu keiner Verletzung der kleinsten Blutgefäße in den drei Rückenmarkshäuten kommt. Die Gefahr ist sonst sehr groß das es durch eine Verletzung der Blutgefäße zu einer Schädigung kommen kann.
Des Weiteren wurde den Zuhörern bewusst, dass einer Syrinx immer eine primäre Grunderkrankung zugrunde liegen muss.
Nach Abschluss des Referates konnten die Betroffenen Fragen an Herrn Prof. Dr. Rosahl stellen.
Die anfängliche Zurückhaltung der Betroffenen mit Fragen an Herrn Prof. Dr. Rosahl löste sich schnell und es reichte nicht mehr die Zeit um alle Fragen zu beantworten.
Da Herr Prof. Dr. Rosahl seine Rückreise mit dem Zug geplant hatte, konnten nicht mehr alle Fragen beantwortet werden. Die Veranstalter überreichten ihm zum Dank eine gute Flasche Rotwein.
Resümee aus diesen Treffen. Es ist für alle Patienten egal, ob mit einer Syrinx, ACM oder einer Arachnopathie oder sonstigen Erkrankungen die zu den vielfältigen Problemen führen wichtig, sich Informationen zu besorgen, egal wo her. Es sollten Foren im Internet geschaffen werden, in denen man die unterschiedlichen Probleme beschreiben kann. So dass wir, die Erkrankten, sich untereinander Informationen, Rat und Hilfe übermitteln können.
Mit freundlichen Grüßen
D. R.
Diese Veranstaltung wurde von der DAK in Hessen gefördert.
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