Treffen der OG Nürnberg
Treffen der OG Nürnberg
Protokoll vom 1. Ortsgruppentreffen im Jahr 2011 am 22.Januar in Nürnberg
Treffpunkt „KISS“ Am Plärrer 15 in Nürnberg, um 13,30Uhr .
Frau Hannelore Beke unsere Ortsgruppenvorsitzende begrüßte die zahlreichen Gäste (15, davon 2 Angehörige die ihre Partner stets treu begleiten). Unsere Mitglieder kommen zum Teil von weither angereist z.B. Amberg, Hof, Würzburg, Neustadt, Heilsbronn und der weiteren und näheren Umgebung von Nürnberg.
Auch Frau Lünke von der Schmerzliga , die ab und zu bei uns vorbeischaut und uns mit Ratschlägen zur Seite steht, war auch anwesend. Hannelore machte Vorschläge was wir im Jahr 2011 unternehmen wollen:
Am Fr. 28.Jan. sind wir zur Einweihung der neuen KISS Räume eingeladen
Am Sa.12.März wollen wir das LG-Treffen in Ulm besuchen evt. Übernachten
Am Sa.16.April ist unser nächstes O.G Treffen in Nürnberg evtl. vorher gem. Essen
Am Do. 12.Mai „Tag der Pflegenden“ Vortrag von Gesundheitsminister Söder in Erlangen
Am Sa. 9.Juli Gesundheitstage ( vor der Lorenzkirche in Nürnberg)
Irgendwann im Sommer planen wir eine Gruppen- Fahrt in die REHA Klinik Bad Schauffling oder Bad Rodach???
Nicht zu vergessen sind unsere regelmäßigen Treffen bei KISS.
Thomas hat uns von seiner z.Zt. ambulanten REHA in Herzogenaurach berichtet, für uns alle sehr interessant . Wir haben die „Syringomyelia Berlin nachträglich besprochen, dazu wollte uns auch Manu Hundertmark berichten leider konnte sie wegen Krankheit nicht zu uns kommen.
Bei Tee, Kaffee und Kuchen, gespendet von unserem nächsten Geburtstagskind (50)haben wir viele Erfahrungen ausgetauscht und sehr interessante Gespräche geführt.
Das Buch „Mein langer Weg“ von Volker Binnewitt wird in der Gruppe weitergegeben.
Für heute hatten wir zum Ausklang Essen in der „Kartoffel“ geplant, wo Hannelore Plätze reserviert hatte. Es war alles sehr gut und gemütlich. Um ca. 20°° Uhr traten wir dann unseren Heimweg an.
Danke an H .Beke für die Organisation und allen die mitgewirkt haben, einen schönen harmonischen Tag, in unserem oft beschwerlichen Alltag, zu genießen.
Gerda Pirner
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